Familienunterstützende Dienst (FuD)/ Familienentlastende Dienst (FeD)

Der Familienunterstützende Dienst (FuD) und der Familienentlastende Dienst (FeD) bieten spezielle Unterstützungsleistungen an. Diese umfassen ambulante und wohnortnahe Hilfe für Kinder mit Behinderung und deren Angehörige.

Der Fami­li­en­ent­las­ten­de Dienst (FeD) ist dar­auf aus­ge­rich­tet, Fami­li­en zu unter­stüt­zen, in denen ein Fami­li­en­mit­glied auf­grund von Alter, Krank­heit oder Behin­de­rung auf Hil­fe ange­wie­sen ist. FeD bie­tet prak­ti­sche Unter­stüt­zung im All­tag, wie zum Bei­spiel bei der Pfle­ge, der Haus­ar­beit oder der Betreu­ung von Kin­dern mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Ziel ist es, die Fami­li­en zu ent­las­ten und ihnen die Mög­lich­keit zu geben, ihre Ver­ant­wor­tun­gen bes­ser zu bewältigen.

Im Gegen­satz dazu kon­zen­triert sich der Fami­li­en­un­ter­stüt­zen­de Dienst (FuD) dar­auf, Fami­li­en in ver­schie­de­nen Lebens­be­rei­chen zu stär­ken und zu unter­stüt­zen. Dies kann durch Bera­tung, Bil­dungs­an­ge­bo­te, Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten oder finan­zi­el­le Unter­stüt­zung gesche­hen. Der FuD zielt dar­auf ab, Fami­li­en zu befä­hi­gen, ihre eige­nen Res­sour­cen zu nut­zen und ein sta­bi­les Umfeld für ihre Mit­glie­der zu schaffen.

Sowohl der FeD als auch der FuD spie­len eine wich­ti­ge Rol­le bei der För­de­rung des Wohl­erge­hens von Fami­li­en und tra­gen dazu bei, dass sie in schwie­ri­gen Situa­tio­nen Unter­stüt­zung fin­den und ihre Poten­zia­le ent­fal­ten können.